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Wort gehalten - versprochene Lösung für Felsenstraße umgesetzt (02.08.2010)


Da hatten wir im Bericht zur Ortsbegehung der Felsenstraße am 14.07.2010, in dem wir die diskutierten Vorschläge zur Lösung bzw. Milderung der Probleme der Anwohner der Felsenstraße vor- stellten, doch noch geschrieben: "Eine schnelle Umsetzung wurde in Aussicht gestellt"!

Daß aber eine Lösung wirklich so zeitnah erfolgen kann, haben wir - und wahrscheinlich auch die meisten der Teilnehmer der Ortsbegehung - nicht gedacht.

So sieht die gegenwärtige Lösung aus:

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Mobile Bürgerversammlung 2010 - am 30.07.2010 zu Besuch in Großreuth und Gebersdorf


Unser Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly war wieder mit dem Rad unterwegs - zu und mit uns:

Die mobile Bürgerversammlung umfaßte am 30.07.2010 (Start 16.00 Uhr am Schönen Brunnen) die Stadtteile St. Leonhard, Neusündersbühl, Klein- und Großreuth, Ley, Höfen und Gebers- dorf. Aber wenn man sich die Haltepunkte ansieht (siehe Ablauf- plan hier - Seite 5), dann war der OB überwiegend zu Besuch bei uns, d.h. in Großreuth und Gebersdorf.
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Fuß-/Radwegverbindung Großhabersdorfer Weg - Gutenstetter Straße (27. Juli 2010)


Lang ist die Geschichte um den Versuch, einen Übergang zwi- schen dem Wohngebiet im westlichen Gebersdorf (Großhabers- dorfer Weg) und dem Rain-Main-Donau-Kanal (Gutenstetter Straße) zu schaffen.

Seit 1990 - so erzählt man - vom Bürgerverein gefordert, wurde 1996 die Realisierung eines Rad-/Fußweges vom Stadtrat be- schlossen. Im Mai 2006 beantragte die SPD einen Bericht über Stand bzw. Fortschritt der Angelegenheit. Diverse langwierige Grundstücksverhandlungen mit Anrainern schlossen sich an, bis - soweit man hörte - die Grundstückskäufe in 2008 zum Abschluß gebracht werden konnten.

Und jetzt??
Wir wollen hören wie es weitergeht und wann nunmehr endlich mit einer Fertigstellung der Wegeverbindung zu rechnen ist!


Antrag unserer Stadträtin Katja Strohhacker: mehr...

Lösung zugesagt! (Juli 2010)


Wer im März dieses Jahres an der Informationsveranstaltung des E.ON-Kraftwerks Gebersdorf teilnahm, kann sich sicher noch gut daran erinnern:

Eigentlich sollten die direkten Anwohner des Kraftwerks über die geplanten Baumaßnahmen (Errichtung u.a. eines Bahnstrom-Um- richterwerks) informiert werden und dazu Fragen stellen können. Doch die Gelegenheit war wohl zu günstig, und so wurde quasi al- les vorgetragen, was auch nur im Entferntesten mit E.ON zu tun haben könnte.
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Ortsschild "Gebersdorf" (Juli 2010)


Sehr geehrte Damen und Herren,

sicher haben auch SIE sich schon gewundert, warum noch keine Ortsteil-Hinweistafel „Gebersdorf“ in der Felsenstraße, bzw. im umliegenden Siedlungsgebiet angebracht ist.

Wir haben unserer Verwunderung Ausdruck verliehen - und nach- gehakt . . . . und über den Geschäftsbereich des 3. Bürgermeister eingefordert, dass dieses Ortsschild bis Ende September aufzu- stellen ist. Damit ist der Beschluss (aus dem Ausschuss Recht, Wirtschaft, Arbeit) vom 14.09.2009 zum Antrag von Frau Stadträ- tin Strohhacker vollständig umzusetzen.

Wir freuen uns nunmehr, dass dieses Schild in wenigen Wochen seinen richtigen „Standpunkt“ erhält.

Es grüßen herzlich

Roman Wenzel . . . . . . . . . . .Katja Strohhacker

Vorsitzender der . . . . . . . . . .Stadträtin; wirtschaftspolitische
SPD Gebersdorf/ Großreuth . .Sprecherin SPD-Stadtratsfraktion

Bürgerverein nimmt sich der Felsenstraße an
- Ortsbegehung vom 14.07.2010


Sicher - es mag stärker frequentierte Straßen geben, als es die Felsenstraße ist. Doch seit die Stadt Stein mit ihren quasi "immer- währenden" Verkehrsproblemen und den ständig wechselnden Baustellen/ Engstellen dafür sorgt, daß der geplagte Autofahrer versucht, die "unvermeidlichen" Staustellen um die Kreuzung Stein-Schloß zu umgehen, mutiert die Felsenstraße in den Augen der Anwohner zu einem immer beliebteren Schleichweg.

Start Felsenstraße

Diskussionen vom Start . . .


Hoch kochten deshalb teilweise die Emotionen der rd. 50 Teilneh- mer, die sich zu der vom Bürgerverein Gebersdorf initierten Orts- begehung zusammen mit Vertretern der Stadt Nürnberg (Herr Gaukler, SÖR) und der Polizei (Herren PHK Gernlein und PHM Staudt) einfanden. mehr...

Umbenennung "Bahnhof Stein" (28.06.2010)


Eigentlich hat man sich quasi schon "immer" darüber gewundert, daß der offizielle Name des "Gebersdorfer Bahnhofs" nicht auf unseren Stadtteil hinweist, sondern den Eindruck ermittelt, er lä- ge in Stein ("Bahnhof Stein").

Tradition hin, Tradition her - nunmehr wäre es an der Zeit und mit der in absehbaren Zeit anstehenden Inbetriebnahme der S-Bahn-Linie nach Ansbach gäbe es auch eine Gelegenheit, den Namen zu korrigieren. Doch die Bahn "mauert"!

Die Forderung der SPD-Stadtratsfraktion mit unserer Stadträtin Katja Strohhacker lautet: "Bahnhof Stein" soll komplett umbe- nannt werden. "Die Haltestelle liegt in Nürnberg Gebersdorf und nicht in Stein. Deshalb waren sich eigentlich alle einig, einen neuen Namen für den Bahnhof zu wählen, der die Orientierung erleichtert".

Der Antrag hat ganz offensichtlich den Wunsch der Bür- ger getroffen, denn die zwischenzeitlich eingetroffenen Leserbriefe unterstützen dieses Anliegen.

Ausfürlicher Presseerklärung und Antrag der Stadtratsfraktion

Die Presse berichtet hierzu wie folgt:
Nürnberger/Fürther Nachrichten vom 07.07.2010 „Name verwirrt nur“

Was geschieht mit dem Umformwerk Gebersdorfer-/Bibertstraße? (Mai 2010)


Bereits im Februar 2009 berichtetet der Bürgerverein Gebersdorf auf seiner Homepage über ein neues Stromumrichterwerk der Deutschen Bahn in der Hainbergstraße, das das Umformwerk in der Gebersdorfer Hauptstraße ersetzen wird und stellte fest:
". . . Auf unsere Nachfrage bei der DB, was dann auf dem Gelän- de des alten Umformwerks geschehen soll, haben wir keine Ant- wort erhalten. Einen Bebauungsplan für das Gelände gibt es nicht. . . . " mehr...

Krippenplätze in der Neumühle II (08.03.2010)


Wurde im November 2009 noch über einen abzuschließenden Ko- operationsvertrag zur Umwandlung von Wohnungen in der Neu- mühle in 24 neue Krippenplätze zwischen der Stadt Oberasbach und einem Privatinvestor berichtet, so melden die Fürther Land- kreisnachrichten am 08.03.2010 "Kinderkrippe für Stadt günstiger - Positive Überraschung in Neumühle: Neubau statt Sanierung".

Demnach soll in einem noch zu errichtenden Neubau im Erdge- schoß eine Kinderkrippe eingerichtet werden. Der Zeitpunkt der Eröffnung (ursprünglich noch in 2010) sei jedoch noch nicht be- kannt.

Ideenwettbewerb "Tiefes Feld" (18.01.2010)


Nachrichten aus dem Rathaus
Nr. 36 / 18.01.2010


"Der städtebauliche Ideenwettbewerb EUROPAN zum „Tiefen Feld“ ist entschieden", berichtet das Presse- und Informationsamt der Stadt Nürnberg.

„Wir waren überrascht, mit welchen unterschiedlichen Ideen und Mitteln die jungen Teams gearbeitet haben“, so Bau- und Pla- nungsreferent Wolfgang Baumann. „Diese unterschiedlichen An- sätze bringen frischen Wind in die Diskussion und uns für das neue Stadtquartier ein gutes Stück voran. Jetzt geht es darum, die Arbeiten behutsam zu überarbeiten und die Qualitäten her- auszuheben.“
Zur Weiterentwicklung ist voraussichtlich im Frühjahr 2010 ein Workshop mit den Preisträgern und eine intensive Bürgerbetei- ligung vorgesehen.

Die prämierten Entwürfe sind unter www.baureferat.nuernberg.de eingestellt.

Die Arbeiten sind vom 3. bis 25. Februar 2010 im Stadt- planungsamt Nürnberg, 1. Obergeschoss, Lorenzer Straße 30, ausgestellt.

"Die wbg kauft den ATV-Sportplatz" (16. Dez. 2009)


. . und "Auf dem Areal an der Wallensteinstraße soll neu- es Wohngebiet entstehen" berichtet die Nürnberger Nachrich- ten im Nürnberger Stadtanzeiger Ausgabe Süd vom 16.12.2009 und bestätigt damit das Offensichtliche ( - wir berichteten bereits mit unserem Beitrag vom Oktober 2009 "Wie geht es weiter mit dem ATV-Gelände?" -siehe unten).

Entwicklung Bahnflächen im Stadtgebiet (03.12.2009)


In der Sitzung vom 03.12.2009 legte Baureferent Dr. Baumann dem Stadtplanungsausschuß seinen jährlichen Bericht über den erreichten Arbeitsstand bezüglich der Entwicklung der (ehemali- gen) Bahnflächen im Stadtgebiet vor.

Hinsichtlich der im Gebersdorfer/Großreuther Stadtgebiet gelege- nen Flächen (Übersichtsplan hier) wurde u.a. wie folgt berichtet:

Abgeschlossene Projekte:

Übersichtsplan Nr. 13 = Gebersdorfer Straße/Vedeshalle ---> abschließend bebaut
Übersichtsplan Nr. 17 = Rothenburger Straße ---> durch Straßenneubau überbaut

Bebauungsplanverfahren eingeleitet:

Übersichtsplan Nr. 11 = Bibertbahntrasse (BPlan Nr. 4556)
---> Für die Bibertbahntrasse konnten die für die städtischen Ziele erforderlichen Flächen erworben werden. Zugleich haben Anlieger Teilflächen des Trassengrundstücks für die Erweiterung ihrer Hausgärten erworben. Weiterer Handlungsbedarf besteht derzeit nicht.

Zum kompletten Bericht hier.

Spielplatz für Kinder in Gebersdorf (28. Nov. 2009)


„wir wünschen uns endlich einen schönen Spielplatz in Gebers- dorf“ – mit dieser Bitte sind die Kinder bei der Kinderversamm- lung am 13.Oktober 2009 an die Stadt Nürnberg herangetreten.

Kinderversammlung


Der Bürgerverein Gebersdorf möchte, daß der Wunsch der Kinder möglichst schnell realisiert werden kann und nimmt sich dieses Themas mit der Aktion: Spielplatz für Kinder in Gebersdorf aktiv an.

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Konzeptstudie für Großreuth (23. Nov./03. Dez. 2009)


Nachrichten aus dem Rathaus
Nr. 1190 / 23.11.2009


Bau- und Planungsreferent Wolfgang Baumann schlägt dem Stadt planungsausschuss am Donnerstag, 3. Dezember 2009, die Wei- terentwicklung der bestehenden Pläne für das Gebiet rund um den geplanten U-Bahnhof Großreuth bei Schweinau vor:

Vorgesehen ist dort ein neues Stadtteilzentrum mit höherer Dich- te; bestehende Wohngebiete sollen angebunden werden, fließen- de Übergänge zu einem parkartigen Grünzug sollen das Gebiet auflockern, in dem etwa 800 bis 900 neue Wohneinheiten ange- dacht sind. Voraussichtlich 2010 können der Öffentlichkeit erste Planungen vorgestellt werden.


Näheres dazu siehe: Konzeptstudie für Großreuth bei Schweinau

Die vorgestellte Weiterentwicklung und Konkretisierung der Pla- nungsziele fanden in der Sitzung des Stadtplanungsaus- schusses vom 03.12.2009 im Wesentlichen die Zustimmung und das Lob aller im Ausschuß vertretenen Fraktionen. Mit Befrie- digung wurde auch vermerkt, daß die neue Planung für das alte ATV-Gelände eine Bebauung mit 3 bis 4-geschossigen Häusern nunmehr lediglich in der Mitte des Geländes vorsieht und somit die von den Anwohnern befürchteten störenden Einflüsse auf die bestehende niedrigere Bebauung vermieden werden.
Vom Bürgerverein Nürnberger Westen, vertreten durch seinen Vorsitzenden Peter Büttner, kam die Anregung, die am künfti- gen U-Bahnhof Großreuth bei Schweinau entstehende ansteigen- de Bebauung auf max. 5-6 geschossige Höhe zu begrenzen.


Krippenplätze in der Neumühle? (Nov. 2009)


Gibt es in 2010 neue Krippenplätze auf dem Gelände der Firma Glafey in der Neumühle (Stadtgebiet Oberasbach), die nach Wil- len des Oberasbacher Stadtrats überwiegend Oberasbacher Kin- dern zugute kommen sollen?

Wie in den Fürther Landkreis Nachrichten vom 06.11.2009 be- richtet wird, wurde im Stadtrat rege über den Standort Neumüh- le diskutiert, da dieser einerseits "wenig zentral" liegt und nur über Gebersdorf erreichbar ist, andererseits aber schnellste (bis Sommer 2010 realisierbar) und kostengünstigste Lösung wäre.

Der Stadtrat von Oberasbach erteilte nach Diskussion der Ver- waltung den Auftrag, einen Kooperationsvertrag mit dem priva- ten Träger, der durch Umwandlung von Wohnungen in der Neu- mühle die Errichtung von 24 neuen Krippenplätzen plant, abzu- schließen.

Baumfällungen Bereich Hügelstraße (18. Nov. 2009)


Das Presse- und Informationsamt der Stadt Nürnberg berichtet mit den "Nachrichten aus dem Rathaus" u.a. wie folgt:

"In dieser und der nächsten Woche müssen wieder Bäume gefällt werden, deren Standsicherheit gefährdet ist. Wie die Grund- stücksbesitzer in den Gärten nutzt auch der Servicebetrieb Öf- fentlicher Raum Nürnberg (SÖR) die Winterzeit verstärkt für Baumfällungen und vor allem Baumschnitte, da die Bäume nach dem Laubabwurf in eine Ruhephase eintreten.

Ursache für die meisten Fällungen in den Privatgärten ist die Ver- kehrssicherungspflicht, die dem Grundstückseigentümer aufgibt, dafür zu sorgen, dass von seinem Eigentum keine Gefahr aus- geht. Einer noch schärferen Gesetzgebung unterliegt der Baum- bestand der Städte.

Auf den Tennisplätzen in der Hügelstraße werden 38 Fichten und Kiefern entfernt, weil sie bereits abgestor- ben sind. Eine Nachpflanzung leistet der ATV Frankonia."

Wie geht es weiter mit dem ATV-Gelände? (Okt. 2009)


verwaist

. . . hatten wir bereits im Mai des Jahres gefragt und eine Veran- staltung zu diesem Thema durchgeführt (Rückblick siehe Beitrag unten "Wie geht es weiter mit dem ATV-Gelände? (Mai 2009)").

Zumindest ist die Antwort hinsichtlich des neuen Eigners gegeben:

gesperrt

neuer Eigentümer: WBG Nürnberg GmbH


Bezüglich der zu erwartenden Bebauung bleibt die Frage jedoch noch unbeantwortet.

Gebersdorfer Grenzen - neues Ortsschild kommt


Es hat doch etwas gedauert, aber in der Sitzung des Ausschuss für Recht, Wirtschaft und Arbeit (RWA) vom 14.10.2009 fand ein lange vorgetragenes Anliegen der AnwohnerInnen des Gebiets zwischen Unterführung beim Kraftwerk und Appoldstraße, die sich zum Stadtteil Gebersdorf zugehörig fühlen, doch Gehör.

Die Bürgervereine Gebersdorf e.V. und Nürnberg-Röthenbach e. V. waren sich hinsichtlich der Änderung des "Grenzverlaufs" be- reits seit geraumer Zeit einig. Nunmehr wurde der durch Unter- schriftslisten der Bewohner rund um die Felsenstraße unterstützte Antrag vom 05.08.2008 unserer Stadträtin Katja Strohhacker auf Anpassung des Grenzverlaufs positiv zur Kenntnis genom- men. D.h. Oberbürgermeister Dr. Ulrich Malys Ankündigung anläßlich der 25-Jahrfeier des Bürgervereins Gebersdorf e.V. ist umgesetzt.

Dem Bürgerwunsch wird Rechnung getragen!
Das neue Ortsschild kommt.



25-Jahrfeier Bürgerverein Gebersdorf e.V. (11.09.2009)


Der Bürgerverein Gebersdorf e.V. feierte sein 25 jähriges Beste- hen und die SPD war mit dabei:

Begrüßungsrunde

SPD-Mandatsträger bei der Begrüßung:
OB Dr. Ulrich Maly, MdB Martin Burkert und Stadträtin Katja Strohhacker

Den meisten Beifall der anwesenden Bürger von Gebersdorf konnte unser Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly verbuchen, als er in seiner gewohnt launigen Art eine Laudatio auf den "Jubilar" Bürgerverein Gebersdorf e.V. hielt, und dabei mitteilte, daß er die Vorlage zur gewünschten Änderung der Gebersdorfer Grenzen unterschrieben habe. In Kürze werde die Vorlage und Behandlung im entsprechenden Stadtratsausschuß erfolgen, wobei - so bestä- tigten parteiübergreifend die anwesenden Stadträte - ein positi- ves Ergebnis im Sinne der Gebersdorfer Bürger zu erwarten sei. mehr...

"Innovative öffentliche Fahrradverleihsysteme" - Sitzung Verkehrsausschuß vom 23.07.2009


"Die Stadt Nürnberg bewirbt sich . . . zur Durchführung eines bundesweiten Modellversuchs "Innovative öffentliche Fahrradver- leihsysteme" - Neue Mobilität in Städten".

Darin wird "eine Maßnahme gesehen, die zur Imageverbesserung und Förderung des Fahrrades und des ÖPNV beiträgt". Das Fahr- rad soll als Ergänzung die Lücke schließen, die bei Nutzung des ÖPNV eventuell zwischen Haltepunkt des ÖPNV und Ziel des Nut- zers besteht. So soll zu einem verstärkten Umsteigen auf den öf- fentlichen Nahverkehr und den Radverkehr animiert werden. Als Zielgruppen werden in erster Linie Pendler, aber auch Gelegen- heitsnutzer und Besucher (Touristen und Geschäftsreisende) an- gesprochen.

Was das mit Gebersdorf/Großreuth zu tun hat?

Neben Innenstadtbereich, Volkspark Dutzendteich und dem Ge- werbegebiet Nordostpark soll auch der Südwestpark mit 6 Ver- leihstationen in den Modellversuch einbezogen werden.

Wir werden sehen, denn noch ist es nicht entschieden, ob Nürn- berg den "Zuschlag" erhält.

Bänke am "Brünnla" (Juni 2009)


Ach haben wir es eigentlich schon erwähnt?

Der Bürgerverein hatte bereits im März des Jahres aufgegriffen und im Mai erneut reklamiert, daß der Zustand der Bänke am Weg zum "Brünnla" in einem Zustand waren, der jeder Beschrei- bung spottete.

Vielleicht war es nur Zufall, doch auf Nachfrage durch unsere Stadträtin Katja Strohhacker kam Bewegung in die Angele- genheit und die Bänke hatten pünktlich zum Brünnlasfest eine neue Sitzfläche ("Die Bänke am Brünnla sind repariert worden").

Wie geht es weiter mit dem ATV-Gelände? (Mai 2009)


Hatten wir anläßlich unserer Veranstaltung "Ehrenamtliches En- gagement und Stadtteilentwicklung am Beispiel des ATV Franko- nia" noch bezüglich der Bebauung des alten ATV-Geländes be- richtet, . . . "es blieben aber noch eine Reihe von Einwänden aus der Nachbarschaft bestehen, die im direkten Dialog abgeklärt werden müssen". . . , so stellt sich nunmehr erneut die grund- sätzliche Frage "Wie geht es weiter mit dem alten ATV-Gelände?"

Zur zwischenzeitlichen Entwicklung berichtete der Nürnberger Stadtanzeiger /Ausgabe Süd vom 13.05.2009: "Planung dauerte zu lange: Investor wirft hin" und Nürnberger Stadtanzeiger / Aus- gabe Süd vom 20.05.2009:"Die halbe Wahrheit? Streit um ATV-Gelände geht in die nächste Runde"

Im Sinne einer wünschenswerten Weiterentwicklung unseres Stadtteiles kann man nur hoffen, daß es zu einer Fortsetzung der Gespräche und einer zügigen Einigung im Sinne einer bürger- freundlichen und -verträglichen Stadtteilentwicklung kommt.

Raumnot Grundschule Gebersdorf - Bericht aus Sitzung des Schulausschusses (08. Mai 2009)


Eng wurde es, in der Grundschule Gebersdorf, und unsere Stadt- rätin Katja Strohhacker und die SPD-Fraktion stellte Fragen hierzu:

1. Innerhalb welchen Zeitraumes ist es durch geeignete bauliche Maßnahmen möglich, das Dachgeschoss so auszustatten, dass sowohl Lebenshilfe, Mittagsbetreuung als auch die Orff- und Per- cussiongruppe wieder dorthin zurückkehren können?
2. Liegen hierfür bereits Planungsansätze vor?
3. Inwieweit werden in den weiteren baulichen Planungen und dem Zeitfenster auch die Containerkosten sowie der Verlust der Spielwiese hierfür berücksichtigt?

Im Schulausschuß vom 08.05.2009 wurde hierzu wie folgt Stellung bezogen: mehr...

Bebauungsplan ehemaliges ATV-Sportgelände


In der öffentlichen Sitzung des Stadtplanungsausschusses vom 05.03.2009 wurde ohne Gegenstimmen der Entwurf des Bebauungsplan Nr. 4529 für ein Gebiet südöstlich der Hartung- straße, nordöstlich der Gerhart-Hauptmann-Straße und nördlich der Wallensteinstraße (ehemals ATV-Sportgelände) und dessen öffentliche Auslegung gebilligt.

Somit wurden die Voraussetzungen für die weitere Entwicklung dieses Geländes geschaffen.

Schneeräumung Bibertstraße (Februar 2009)


Ist die Bibertstraße zwischen Bahnwäldchen und Umformwerk (von der Gebersdorfer Straße kommend) ein "Niemandsland"? Was das Thema Schneeräumdienst anbetrifft, konnte man diesen Eindruck gewinnen.

Als Resultat unserer Initiative erhielten wir nunmehr folgende Antwort/ Lösung von SÖR (Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg):

"Die Ostseite der Bibertstraße ist durch die DB Services Immo- bilien GmbH . . ., die Westseite durch die DB Energie GmbH . . . zu betreuen.
Die Ansprechpartner haben vor Ort versichert, Ihrer Räum- und Streupflicht nachzukommen. Der zuständige Straßenmeister wird die Überprüfung genauestens vornehmen. Sobald es wieder zu Mißständen kommen sollte, werden wir sofort tätig."

Na bitte !

Raumnot Grundschule Gebersdorf (Dezember 2008)


Eng wurde es, an der Grundschule in Gebersdorf, denn das Dach- geschoß im Altbau kann aus brandschutzrechtlichen Gründen nicht mehr genutzt werden. Container "schwebten" zwar schon ein, doch kann dies nur eine Interimslösung sein.

Wie geht es weiter??

Antrag der SPD-Stadtratsfraktion vom 15.12.2008 zur Behand- lung im Schulausschuß

Linksabbieger zur Willstätterstraße (November 2008)


Wer hat sich nicht schon geärgert, wenn er am Vormittag in Rich- tung Gebersdorf unterwegs war und wieder einmal feststellen mußte, daß durch die Linksabbieger zu Willstätterstraße / Süd- westpark ein Stau verursacht wurde, der in der Wallensteinstraße bis fast zum Bayerischen Rundfunk reichte und auch die Abfahr- ten der Südwesttangente blockierte?

Eine Lösung ist für 2009 in Sicht, mehr...

Brunnen auf Gelände des ehemaligen US-Hospitals (Oktober 2008)


Aus dem Großreuther/Südwester Stadtteilgebiet wurde das The- ma "Brunnen auf dem Gelände des ehemaligen US-Hospitals" an Stadträtin Katja Strohhacker herangetragen. Dabei wurde fest- gestellt, dass der früher in Betrieb befindliche Brunnen auf dem Gelände des ehemaligen U.S.-Hospitals an der Rothenburger Straße (Gebiet Village) mittlerweile "ein Schattendasein führt und ungepflegt... vor sich hin dämmern" muss. Die Anregung, diesen Brunnen an anderer - zentraler - Stelle im Stadtteil in Betrieb zu nehmen, wird nun durch die Verwaltung geprüft. In dieser Frage wurde auch Kontakt mit Peter Büttner (Bürgerverein West) aufge- nommen, der sich bereits seit einiger Zeit mit Überlegungen zur Lösung des Finanzierungsproblems bei einer Verlegung der Brun- nenanlage befasst.

Parkplatzsituation rund um Süd-West-Park
(August 2008)


Bereits seit geraumer Zeit führt die Parkplatzsituation in den Straßenzügen Rezatweg, Aischweg und Aurachweg zu Beschwer- den bei den AnwohnerInnen. MitarbeiterInnen aus dem gegenü- berliegenden Südwestparkareal nutzen häufig nicht die Parkhäu- ser im SW-Park, sondern parken verstärkt in den genannten Straßen, teilweise verkehrswidrig. Nunmehr kam es in der jüng- sten Vergangenheit wieder zu Beschwerden, die direkt an unse- re Stadträtin Katja Strohhacker herangetragen wurden. Nach Ge- sprächen mit den Beschwerdeführern, dem Vorsitzenden des Bür- gervereins, der bereits in der Vergangenheit tätig wurde, und dem Bürgermeisteramt wird nunmehr eine "Aktionswoche" von der Verkehraufsicht durchgeführt. Hier werden sämtliche Mitar- beiterInnen der im SW-Park ansässigen Firmen sensibilisiert und aufgefordert, verstärkt die Parkhäuser zu nutzen. Diese stehen inzwischen für diese kostenlos zur Verfügung. Auch das Manage- ment des SW-Park wird hierbei eingebunden.

Gebersdorfer Grenzen (August 2008)


Auch die Presse hat sich interessiert, wo nun die "Gebersdorfer Grenzen" festzumachen sind. So berichtete der Nürnberger Stadt- anzeiger am 03.09.08 vom Stadtrats-Antrag unserer Stadträtin Katja Strohhacker ("Gebersdorfer Grenzen"), inwieweit der stati- stische Bezirk Gebersdorf bzw. dessen Grenzverlauf der bereits vorliegenden Zugehörigkeit zum Bürgerverein Gebersdorf anzu- passen möglich ist. Hintergrund ist u.a. die Stadtteilbezogenheit von AnwohnerInnen aus der Felsenstraße, schon deshalb, weil deren Kinder nach Gebersdorf in den Kindergarten oder in die Schule gehen. Statistisch gesehen gehört dieses Gebiet aber zu Neuröthenbach - gefühlt zählen sich diese BürgerInnen – auch aus der Historie heraus - zu Gebersdorf.

Über das Ergebnis dieses Antrags wird zu gegebener Zeit berichtet.

Neugestaltung Bolzplatz (Juli 2008)


Neu gestaltet und dennoch nicht benutzergerecht? Die ursprüngli- che Neuausrichtung des Platzes - statt vorher zwei große wurden vier kleine Tore installiert - führte zu Unstimmigkeiten zwischen den unterschiedlichen Nutzer-Zielgruppen. Durch das möglich ge- wordene Abmontieren der Tore entstand zudem eine Gefahren- quelle speziell für die kleinen Nutzer.

Im Rahmen des von Katja Strohhacker organisierten Ortstermins mit Verantwortlichen aus dem Gartenbau- und Jugendamt der Stadt Nürnberg, Mitgliedern des Bürgervereins, der Initiatorin Frau Rager sowie betroffenen Kindern, jugendlichen und erwach- senen Nutzern des Platzes, wurde kontrovers diskutiert und schließlich eine allen zuträgliche Lösung gefunden. Diese fand be- reits ihre Umsetzung in der Versetzung der Tore, so dass die zwei nutzbaren Spielfelder größer wurden und besser genutzt werden können. Auch eine feste Verankerung der Tore war damit ver- bunden.



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