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SPD Gebersdorf/Großreuth zum Weiterbau der U3
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Die Presse (siehe Links in nachstehenden Artikeln sowie ergän- zend unter Presse U3) hat es in den letzten Wochen immer wie- der aufgegriffen – das Thema "Verlängerung der U3 nach Ge- bersdorf und wie dann weiter?"
Wir wissen was wir wollen:
- Kein Wiederaufleben einer nostalgische Modelleisen- bahn (Bibertbahn), die in der Vergangenheit, wie wir alle wissen, nicht wegen Überfüllung eingestellt wurde.
- Weiterbau der U3 bis zum Bahnhof Gebersdorf.
- Entlastung der Pendler-/Verkehrssituation durch anschließende Weiterführung in den Landkreis Fürth mít Anschluß der Nachbarstädte Oberasbach/Zirndorf.
"Wir hoffen, daß sich – zumal die Kostenrechnungen offenbar "grünes Licht" signalisieren – die Befürworter der U-Bahn in den Nachbarstädten durchsetzen werden", schrieben wir zu Beginn der Diskussion über die Weiterführung der U3 in den Landkreis Fürth. Leider hat sich unsere diesbezügliche Hoffnung (noch) nicht erfüllt - dennoch: "Das Beispiel Stein sollte eigentlich als Lehre dienen – dort wäre man heute sicher froh, wenn man in den 70er-Jahren einem Wei- terbau der U2 nach Stein zugestimmt hätte!"
Wir werden das Thema weiter in unserem Sinne aufgreifen und verfolgen!
Für eine U3 bis Gebersdorf!
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OB Dr. Ulrich Maly zum Weiterbau der U3 nach Gebersdorf (August 2010)
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Hatten wir von der Mobilen Bürgerversammlung mit OB Dr. Ulrich Maly (Bericht siehe hier) bereits bezüglich des Weiterbaus der U3 nach Gebersdorf berichten können:
. . . "So führte der Weg . . . zum ehemaligen Kohlenlager, Ro- thenburger Straße (U-Bahn Linie 3), wo nochmals bekräftigt wur- de, daß man am Weiterbau zum (vorläufigen) Endpunkt Gebers- dorf festhalte",
so wurde unser OB anläßlich eines Interviews der Nürnberger Nachrichten - "Vergiftetes Lob" von der CSU - OB Ulrich Maly über Gerüchte um seine Zukunft, Mühsal und Lokalpatriotismus (NN vom 14.08.2010 - vollständiges Interview hier) - nochmals zu diesem Thema befragt:
NN: "Die Verschiebung von Investitionen, durch die Finanzkrise aus- gelöst, lässt die CSU an die Wand malen, der Ausbau des Fran- kenschnellwegs oder der U3 nach Gebersdorf würden verscho- ben."
Maly: "Als wir die Verschiebungsliste gemacht haben, sagten wir, dass wir jedes Projekt auf den Prüfstand stellen. Wenn einem Pro jekt die Verschiebung schadet, wird diese natürlich sofort wieder rück- gängig gemacht. Das war aber längst gemeinsam vereinbart wor- den. Die U-Bahn wird so im Haushaltsplan stehen, dass es keine Zuschussrisiken gibt."
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Genehmigung liegt vor (22.07.2010)
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Man konnte es bereits gestern in den Lokalnachrichten des Rund- funks hören, die Nürnberger Nachrichten berichtet in ihrer heuti- gen Ausgabe darüber:
Die Regierung von Mittelfranken hat die Genehmigung zum Wei- terbau der U3 zwischen Bahnhof Gustav-Adolf-Straße und dem künftigen Bahnhof Großreuth erteilt.
Ein weiterer Schritt in Richtung Gebersdorf!
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"Eckpunktepapier" pro U3 bis Gebersdorf (29.06.2010)
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Unter dem Titel "In Verantwortung für Nürnberg" haben SPD- und CSU-Stadtratsfraktion Nürnberg ihr Eckpunktepapier für die wei- tere Zusammenarbeit in der laufenden Stadtratsperiode 2008 - 2014 formuliert.
Unter dem Punkt "5. Kommunalpolitische Einzelfragen", wird zum Thema "U-Bahn" ausgeführt:
An der Fertigstellung der U-Bahn wird festgehalten. Dabei wird die U3 weiterhin als Linie geplant (Nordring-Gebers- dorf) und fertiggestellt.
Schade nur, daß unter Punkt "1. Haushalt" - wie bereits in der Presse berichtet - festgeschrieben wird/werden muß, daß auf- grund der aktuellen Finanzlage "im MIP 2011 - 2014 alle noch nicht begonnenen Projekte - mit Ausnahme der Kinderbetreuung und Schulen - um 2 Jahre verschoben werden" - d.h. auch unsere U-Bahn nach Gebersdorf (Weiterbau der U3-Südwest nunmehr 2013 statt wie ursprünglich geplant 2011) läßt leider noch auf sich warten.
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Klares Votum für den U3-Ausbau (10.06.2010)
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. . . titulieren die Nürnberger Nachrichten das Ergebnis der Ver- kehrsausschußsitzung vom 10.06.2010.
Am Weiterbau der U3 bis Gebersdorf, die mit 1,2 einen deutlich positiven Bewertungsfaktor hat, wird festgehal- ten!
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Die U-Bahnlinie 3 muss bis Gebersdorf fahren! (Juni 2010)
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P r e s s e m i t t e i l u n g
Die U-Bahnlinie 3 muss bis Gebersdorf fahren! - Sechs große Organisationen vor Ort fordern ein Festhalten am bestehenden Beschluss Bei einem Treffen von sechs Interessenvertretungen aus dem Nürnberger Westen wurde der vom Stadtrat gefasste Beschluss einstimmig bekräftigt, die U3 wie geplant bis nach Gebersdorf weiterzubauen.

Bündnis für U3 (v.l.n.r.): - Jochen Kohler (1. Vorsitzender CSU-Ortsverband St. Leon- hard–Schweinau–Großreuth) - Roman Wenzel (1. Vorsitzender SPD-Ortsverein Gebersdorf/ Großreuth) - Peter Büttner (1. Vorsitzender Bürgerverein Nürnberger Westen e.V.) - Stefan Kraus (1. Vorsitzender CSU-Ortsverband Gebersdorf) - Michael Pfeuffer (1. Vorsitzender Bürgerverein Gebersdorf e.V.) nicht im Bild: - Thomas Grosser (1. Vorsitzender SPD-Ortsverein Südwest)
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U-Bahnhof Großreuth b. Schweinau der U3 (18.05.2010)
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In seiner Sitzung vom 18.05.2010 befaßt sich der Bau- und Ver- gabeausschuss der Stadt Nürnberg im Tagesordnungspunkt 3 mit der Ausbauplanung des U-Bahnhof Großreuth b. Schweinau.
Mehr zur Entwurfserläuterung "Raumbildender Ausbau des U-Bahnhof Großreuth b. Schweinau der U3" hier.
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Keine Denkpause bei der U3 nach Gebersdorf (unsere Pressemitteilung vom 30./31.03.2010)
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Keine Denkpause bei der U3 nach Gebersdorf! SPD Gebersdorf/ Großreuth hält am geplanten Weiterbau fest
Mit Erstaunen betrachtet der SPD Ortsverein Gebersdorf/ Groß- reuth die von Bunten und Grünen im Rathaus als auch von VCD laut gewordene Forderung, der Weiterbau der U3 bis Gebersdorf müsse auf den Prüfstand.
Die in der standardisierten Bewertung erstellte Kosten-Nutzen-Analyse bescheinigt dem U-Bahn-Ast nach Großreuth und Ge- bersdorf eine Wirtschaftlichkeit – unabhängig von einem Weiter- bau in den Landkreis Fürth.
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Bürgerverein Gebersdorf fordert U-Bahn-Weiterbau nach Gebersdorf (31.03.2010)
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Der Bürgerverein Gebersdorf greift mit Presseerklärungen in die Diskussion um den Weiterbau der U3 nach Gebersdorf ein.
"Der Bürgerverein Gebersdorf fordert den Weiterbau der U-Bahn. Eine "Denkpause", wie von den Grünen und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) gefordert, sei nicht akzeptabel", so berichtet der Nürnberger Stadtanzeiger in seiner Ausgabe vom 31.03.2010. Weiter führt er aus: "Die Planung sei eine wirkliche Alternative zum Auto. Eine Reaktivierung der Bibertbahn könne das nicht leisten und sei eher eine Verhinderungsstrategie, die die Bürger am Ende ohne Alternative zurück lasse."
Mit der Forderung des Bürgervereins befaßt sich auch die NZ vom 31.03.2010: Bürgerverein Gebersdorf fordert: U-Bahn-Ausbau statt Straßenbahn-Träumereien
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"Weiterbau der U3 nach Gebersdorf . . ." - Informationsveranstaltung (30.09.2009)
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Verkehrsausschuß zu Weiterbau der U3 (23.07.2009)
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Die SPD-Stadtratsfraktion hatte mit Antrag vom 26.03.2009 um Bericht gebeten - die Verwaltung legte eine Sachverhaltsdarstel- lung in der Verkehrsausschußsitzung vom 23.07.2009 vor:
Man hatte sich im Verkehrsausschuß (und auch bei uns in Ge- bersdorf) bezüglich der Aussagekraft/Details des Berichts mehr erwartet und hätte sich durchaus auch eine ausführlichere Prä- sentation vorstellen können. Doch da - wie OB Dr. Ulrich Maly ergänzend feststellte - "der Ball im Moment nicht in unserem Spielfeld liegt", gab man sich zunächst mit dem vorgelegten Be- richt zufrieden, mit der Maßgabe, daß im Herbst des Jahres (nach durchgeführtem Ratsbegehren der Stadt Zirndorf) eine ausführli- che Präsentation erfolgt.
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Zirndorf informierte und diskutierte . . . (15.07.2009)
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Zirndorf informierte und diskutierte in der Bürgerversammlung vom 09.07., und wenn man den Zeitungsberichten folgt
(NN 10.07.2009: Für die U-Bahn müssen 3.000 Neubürger her; NN 11.07.2009: U-Bahn stößt auf viel Skepsis; FN 11.07.2009: Zirndorfs geballter Zweifel an der U3-Verlängerung),
mehren sich die Stimmen, die einer künftigen Weiterführung der U3 über den letzten auf Nürnberger Gebiet vorgesehenen U-Bahnhof Gebersdorf hinaus skeptisch gegenüberstehen.
Es wird - nach der Festlegung des Zirndorfer Rats auf ein Ratsbegehren - im September der Entscheid der Zirndor- fer Bürger sein, ob das U-Bahn-Projekt weiter verfolgt wird.
Es ist sicher nicht zu verhehlen, daß wir Gebersdorfer die durch eine Weiterführung der U-Bahn eintretende Entlastung der Kreu- zung "Fürth-Süd" sowie der Rothenburger Straße insgesamt be- grüßen würden. Dabei wollen wir auch auf die Erfahrung der Nachbarstadt Stein verweisen, die der Chance der 70er-/80er-Jahre heute sicher nachtrauert. Denn auf Nachfrage - gestellt von Teilnehmern der Nürnberger "Mobilen Bürgerversammlung" am 08.07.2009 (Ziele Röthenbach b. Schweinau, Eibach, Stein) - nach einer eventuellen Verlängerung der U2 von Bahnhof Röthen- bach nach Stein, verwies der Erste Bürgermeister Kurt Krömer darauf, daß eine standardisierte Bewertung des Projekts anlaufen und man in ca. 1 Jahr mit dem Ergebnis dieser rechnen würde.
Man macht sich also wieder Gedanken!
Die von ihm scherzhaft zitierte "noch existente" Zuschußzusage des damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz-Josef Strauß für den Weiterbau der U2 nach Stein (anläßlich der Einwei- hung des U-Bahnhofs Röthenbach) dürfte heute leider nur noch Erinnerungswert haben.
Schade eigentlich - so werden sicher viele Steiner denken! Und nicht nur diese.
Es hätte kein "langjähriges Traumprojekt" (Nürnberger Stadtanzeiger Ausgabe Süd 15.07.2009) sein/werden müssen!
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U3 Ratsbegehren in Zirndorf (Juli 2009)
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"Entscheid ist zulässig" berichtet die Fürther Nachrichten mit der Ausgabe vom 03.07.2009. Demnach wurde für das Ratsbegehren zur U3-Verlängerung nach Zirndorf von den aufsichtsrechtlich relevanten Stellen die Geneh- migung gegeben, wenn auch hinsichtlich der Formulierung der Fragestellung "redaktionelle" Änderungen (" Sind Sie dafür, dass die U-Bahn über Nürnberg-Gebersdorf nach Zirndorf gebaut wird und hierzu eine Bauleitplanverfahren für das Alfeld eingeleitet wird, mit dem Ziel einer Bebauung mit etwa 900 Wohneinheiten für 2700 bis 3000 Einwohner.") vorgenommen wurden.
Die Diskussion im Zirndorfer Stadtrat geht zwischenzeitlich weiter: "Die U3-Verlängerung und der mündige Bürger" (Fürther Nachrichten vom 03.07.2009)
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Nächster Schritt beim Projekt U3 (Juni 2009)
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Katja Strohhacker, SPD-Stadträtin aus Gebersdorf, und mit ihr die Nürnberger SPD-Fraktion, begrüßen das Ratsbegehren in Zirndorf. Gleichzeitig wird der Antrag an die Nürnberger Stadtver- waltung gestellt, ausführlich über das Gutachten zur standardi- sierten Bewertung des U-Bahn-Projekts zu berichten und die Kommunikation mit den zuständigen Akteuren im Landkreis Fürth auszuweiten.
Näheres hierzu:
SPD-Pressemitteilung: "SPD-Fraktion begrüßt Ratsbegehren in Zirndorf"
Pressebericht Nürnberger Nachrichten vom 08.06.2009: "SPD: Weiter in Richtung U3"
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Ratsbegehren zur U3 nach Zirndorf (FN 30.05.2009)
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Der Zirndorfer Stadtrat geht in der Frage der Weiterführung der U3 über Nürnberg-Gebersdorf hinaus in den Landkreis Fürth den Weg des Bürgerentscheids:
Wie die Fürther Nachrichten am 30.05.2009 berichtet ("Ratsbegehren zur U-Bahn - Stadtrat Zirndorf überlässt Entscheidung der Bevölkerung"), ist die Verwaltung beauftragt worden, für den 27. September 2009 (zeitgleich mit Bundestags- wahl) die Genehmigung für einen Bürgerentscheid beim Innenmi- nisterium einzuholen.
Weiterhin soll im Juli (9. Juli 2009, 19.00 Uhr; Paul-Metz-Halle) zur Thematik des Baus der U-Bahn nach Zirndorf eine Bürgerversammlung stattfinden.
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Diskussion um Zuschußbedarf (FN vom 24.04.2009)
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"Um Klarstellung angesichts der Überlegungen, die U-Bahn in den Landkreis Fürth zu verlängern, ist Landrat Matthias Dießl be- müht. Mit einem Schreiben hat er sich an die Kritiker des Vorha- bens . . . gewendet, um deren Argumentation zu korrigieren", so berichtet die Fürther Nachrichten in ihrem Bericht "Dießl und Details zur U-Bahn" vom 24.04.2009.
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Hohe Wirtschaftlichkeit bei Ausbau der U3 (26.03.2009)
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SPD-Stadträtin Katja Strohhacker für U3-Ausbau in Land- kreis Fürth - Gutachten bescheinigen dem Ausbau der U-Bahn Linie hohe Wirtschaftlichkeit.
Nachdem die Zahlen einer standardisierten Bewertung durchweg positive Vorraussetzungen für einen Ausbau der Linie U3 über Gebersdorf hinaus Richtung Oberasbach und Zirndorf ergaben, setzt sich die Gebersdorfer SPD-Stadträtin Katja Strohhacker für das Vorhaben ein:
„Die U-Bahn ist der leistungsfähigste Verkehrsträger im Öffent- lichen Personen Nahverkehr. Die Verlängerung der U3 in den Landkreis Fürth bringt eine erhebliche Verkehrsentlastung und hilft mit, die Pendlerströme zu bewältigen.“
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Weiterbau / Linienführung U3 (19.02.2009)
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Stadt Nürnberg - Nachrichten aus dem Rathaus Nr. 154 / 19.02.2009
Das Baureferat der Stadt Nürnberg hat bei der Regierung von Mittelfranken für zwei weitere Bauvorhaben im Zuge des Neubaus der U-Bahn-Linie 3 die Durchführung des Planfeststellungsverfahrens beantragt: Im Nordwesten zwischen Klinikum Nord und Nordwestring und im Südwesten zwischen Gustav-Adolf-Straße und Großreuth bei Schweinau.
Linienführung U 3 Südwest

Die U-Bahn-Linie 3 führt vom Bahnhof Gebersdorf im Südwesten der Stadt über die Bahnhöfe Kleinreuth, Großreuth bei Schweinau, Gustav-Adolf-Straße und Sündersbühl zum bereits vorhandenen Anschlussbauwerk auf der U2 südlich des Bahnhofs Rothenburger Straße.
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Namensgebung künftiger U3-Bahnhöfe (Januar 2009)
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Aus der Sitzung des Verkehrsausschusses vom 15. Januar 2009:
Benennung der geplanten U-Bahnhöfe der U3
I. Der Verkehrsausschuss beschließt, die Bahnhöfe im BA 3 der U3 mit Klinikum Nord und Nordwestring und den Bahnhof im BA 2.1 der U3 mit Großreuth bei Schweinau zu benennen.
II. Ref. VI/T, Nürnberg, 15.01.2009
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Und sie rechnet sich doch! (Dezember 2008)
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"Die Verlängerung der U 3 in den Landkreis nach Zirndorf und Oberasbach rechnet sich", so berichtet die Fürther Nachrichten über die Vorlage von Zwischenberichten einer in Auftrag gegebe- nen Studie im Kreistag.
Mehr zu den geprüften Alternativen im Bericht der Fürther Nachrichten "Weitere Zahlenspiele: Der ersten U-Bahn-Studie folgen noch zwei Analysen" vom 12.12.2008.
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U3 nach Gebersdorf - Sachverhalt (22.10.2008)
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Aus der Stadtratssitzung vom 22.10.2008:
"Dem Bau der U3 bis Nordwestring und Gebersdorf wurde sowohl im Grundsatzbeschluss des Stadtrates zum Bau der Linie U3 vom 12.10.1994 als auch im Beschluss des AfV vom 30.09.2004 zum Südwestabschnitt bis Gebersdorf sowie den Systemplanbe schlüs- sen des Bau- und Vergabeausschuss vom 29.04.2008 zum Nord- westabschnitt bis Nordwestring und Südwestabschnitt bis Großreuth mehrheitlich zugestimmt. Im Rahmenantrag Bund/ Land ist die U3 in dem gesamten Abschnitt enthalten.
Kosten für den Weiterbau der U3: Die Nettokosten (Baukosten incl. AGT-Technik) für den Weiterbau der U3 können auf Basis des Kostenstandes 2008 wie folgt ange- setzt werden: • Für U3 BA 3 „Klinikum bis Nordwestring“: ca. 72 Mio. EUR • Für U3 BA 2 „Gustav-Adolf-Straße bis Gebersdorf: ca. 119 Mio. EUR, davon für die vorgesehene Unterteilung des BA 2 in zwei Bauabschnitte U3 BA 2.1 „Gustav-Adolf-Straße bis Großreuth“ ca. 39 Mio. EUR, U3 BA 2.2 „Großreuth bis Gebersdorf“ ca. 80 Mio. EUR
Verlängerung der U3 in den Landkreis Fürth: Der Landkreis und die beteiligten Städte Oberasbach und Zirndorf haben sich bislang für die U-Bahnverlängerung ausgesprochen. Zur Abklärung der Zuschussfähigkeit wird von den Beteiligten derzeit ein standardisiertes Bewertungsverfahren durchgeführt. Dem projektbegleitenden Arbeitskreis sitzt neben dem VGN, dem Landkreis und den beteiligten Städten auch der Zuschussgeber bei. Mit den Ergebnissen der Standardisierten Bewertung ist bis Ende des Jahres zu rechnen. Diese sind Grundlage für das weite- re Vorgehen im Landkreis."
Sie interessieren sich für Details? Hier finden Sie die ausführliche Sachverhaltsdarstellung.
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