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Schmitt-Bussinger widerspricht der Aufnahme ihres Privathauses für „Google Street View“
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Die Landtagsabgeordnete für Nürnberg Süd und Schwabach, Helga Schmitt-Bussinger, widerspricht in einem formellen Schreiben gegen die Aufnahme ihres Privathauses für „Google Street View“: Seit Längerem steht Google bereits in der Kritik, zu viele Daten von seinen Nutzern zu sammeln. Besonders beanstandet wird die systematische und detaillierte fotografische Aufnahme von Straßenzügen in das Internetangebot von „Google Maps“ und „Google Earth“. „Wenn jeder Zentimeter von Liegenschaften über das Internet verfügbar ist, öffnet das Missbrauch Tür und Tor. Kriminelle bekommen mit den Fotos kostenlos ein „Rundumpaket“ für illegale Machenschaften“ so die Sicherheitsexpertin. Das Widerspruchsformular finden Sie hier.
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FDP beschimpft Arbeitslose und sperrt gleichzeitig 900 Millionen für die Hilfe zum Arbeitseinstieg
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Angelika Weikert: Partei der sozialen Kaltschnäuzigkeit schränkt Handlungsfähigkeit der Arbeitsgemeinschaften vor Ort ein.
Auf Antrag der FDP wurden gestern im Bundestag 900 Millionen Euro für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen gesperrt. „Durch diese Sperre sind die Arbeitsgemeinschaften vor Ort erheblich in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt. Man kann nicht Arbeitslose beschimpfen und gleichzeitig Mittel für die Hilfe zum Einstieg in Arbeit sperren," erklärt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Angelika Weikert.
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Auf Wiedersehen Herr Westerwelle
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Christian Springer alias Fonsi unterbricht seine Rede und Rolle beim Aschermittwoch der Kabarettisten, wirft seinen Hut und seine Jacke hin und spricht als Christian Springer zu Guido Westerwelle.
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„Geht wählen!“ - Aufruf der Nürnberger SPD zu den Betriebswahlen 2010
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Die Nürnberger SPD ruft alle Beschäftigten auf, an den Betriebsratswahlen teilzunehmen. Gerade in Zeiten, in denen die Wirtschaft in der Krise ist, müssen alle mithelfen, damit die Beschäftigten eine starke Mitbestimmung bekommen. Aber zudem gewährleisten die Betriebsräte ja auch eine demokratische, verantwortungsvolle und konstruktive Zusammenarbeit der Unternehmensleitung mit der Belegschaft.
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Horst Schmidbauer alles Gute zum 70ten!
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Horst Schmidbauer, Vorsitzender der Nürnberger SPD von 1985 bis 1997, kann am 3. März seinen 70. Geburtstag feiern.
Der gelernte Industriekaufmann trat 1956 der SPD bei und wurde 1968 Vorsitzender der Nürnberger Jungsozialisten. 1972 wurde er in den Nürnberger Stadtrat gewählt, wo er sich schwerpunktmäßig um die Gesundheits- und Wohnungspolitik kümmerte. Er war wesentlich an der Entscheidung für den Bau des Südklinikums beteiligt und trug mit zu dessen moderner, patientenfreundlicher Planung nur mehr mit Zweibettzimmern und effektiven Abläufen in der medizinischen Versorgung bei.
1990 wurde Schmidbauer Mitglied des Bundestages. 1998 gelang es ihm, das Direktmandat im Wahlkreis Nürnberg-Süd/Schwabach zu erringen.
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Der neue "springende Punkt" für den Monat März ist da!
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Jetzt ist sie da - die neue Ausgabe unseres "der springende punkt. (dsp)" für den Monat März 2010. Auf zwölf Seiten gibt es wieder viele Informationen und Einblicke in und über die Nürnberger SPD. Viel Spaß beim Lesen! mehr...
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NEIN zur Kopfpauschale! Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!
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Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle solidarisch füreinander einstehen. Deswegen lehnen wir die Kopfpauschale der schwarz-gelben Koalition ab.
jetzt die Petition unterstützen
Wir sagen Nein zur Kopfpauschale! Machen auch Sie Druck!
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